Es werde Friede … aber wie?
Der Autor liest aus seinem neuen, zweibändigen Werk über "Das Alte Europa zwischen Krieg und Frieden" (Ergon-Verlag). Er zeigt, wie und warum der Friede zwischen Mittelalter und Französischer Revolution den Herrschenden stets nur als Verschnaufpause vor neuen Gewaltaktionen gedient hat. Er stellt markante Friedensinitiativen und -schlüsse wie den Gottesfrieden im 12. Jh., den Landfrieden im 13.-15. Jh., den Westfälischen Frieden von 1648, dazu Kants Aufruf zum Ewigen Frieden von 1795 heraus. Und er fragt nach ihrem bis heute uneingelösten Potenzial. Frieden auf Dauer bleibt eine konkrete Utopie, die es (gerade auch im kirchlichen Kontext) am Leben zu erhalten gilt. Im anschließenden Gespräch mit und zwischen den Teilnehmenden knüpfen wir daran Erfahrungen und Gedanken angesichts heutiger Kriege und Kriegsgefahren in Europa an. Prof. Dr. Eduard A. Wiecha, Kulturhistoriker, em. Prof. für französischsprachige Kultur, deutsch-französische und europäische Studien an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in München, Autor
Voraussetzung: keine
Kontakt: sekretariat-annahof@elkb.de
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Termine
Für dieses Angebot sind folgende Durchführungen bekannt:| Termin | Preis | Ort | Bemerkungen |
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| 26.03.2026 |
Im Annahof 4 86150 Augsburg |
Veranstaltungszeit(en): 19.00 Veranstaltungsstätte: Annahof, Hollbau, Ernst-Troeltsch-Raum, EG Voraussetzung: keine Kontakt: sekretariat-annahof@elkb.de Weitere Informationen zum Kurs finden Sie auf unserer Webseite. |
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