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Jüdisches Leben in Bayern – Demokratie und Menschenwürde schützen!

siehe im Text Das Bayerische Bündnis für Toleranz, ein Zusammenschluss aus Religionsgemeinschaften, Ministerien, dem Landtag und großen gesellschaftlichen Verbänden, führt zusammen mit dem Landesverband der Israelitischen Kultusgemeinden an allen bayerischen Orten mit jüdischen Gemeinden Begegnungsabende durch. Im Rahmen des Jahresschwerpunktthemas "Jüdisches Leben in Bayern – Demokratie und Menschenwürde schützen!" organisiert das Bündnis für Toleranz mit den Jüdischen Gemeinden intensive Begegnungen mit der jeweiligen Stadtgesellschaft. Hierbei soll nicht über Antisemitismus gesprochen werden, sondern über die Vielfalt und Lebendigkeit praktizierten Judentums. Es sollen möglichst viele Menschen miteinander ins Gespräch kommen – deshalb gibt es keine Vorträge, sondern drei Gesprächsrunden in Form eines World-Cafes. Jüdinnen und Juden kommen mit Ihnen zuerst über ihren Alltag, anschließend über ihren Glauben und ihre Religion und schließlich über gesellschaftliche und politische Fragen ins Gespräch. Bei einem gemeinsamen Buffet besteht Gelegenheit, noch offene und weitere Fragen zu vertiefen. Das Bündnis für Toleranz kündigt prominente Beteiligte an: neben Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm nimmt die kommissarische Leiterin des Katholischen Büros, Bettina Nickel, ebenso teil wie die Präsidentin des BLLV, Simone Fleischmann. Anwesend sind auch Landespolizeipräsident Michael Schwald sowie der Präsident des Bayerischen Jugendrings, Matthias Fack. Auch aus den weiteren Mitgliedsorganisationen des Bayerischen Bündnisses für Toleranz werden die wichtigsten Repräsentantinnen und Repräsentanten aus Augsburg und Schwaben eingeladen.
Voraussetzung: keine
Kontakt: sekretariat@annahof-evangelisch.de

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