Additive Fertigungsverfahren
Die additive Fertigung hat längst auch im Handwerk Einzug gehalten. Der Einsatz geeigneter 3D-Drucker und Materialien (aktuell z. B. Kunststoffe, Harze, Keramik, Sande, Metalle uvm.) erlaubt, auch ohne aufwändige Ausrüstung und Maschinen, neue Märkte und Anwendungen zu erschließen. Möglich sind z.B. der Bau von Prototypen, die Herstellung von (Einzel-)Werkstücken sowie auch die serielle Fertigung. Hierfür gilt es passende 3D-Drucker und Software auszuwählen, und natürlich Überlegungen zu möglichen Produkten in das Fertigungsverfahren einfließen zu lassen. Ihr Nutzen Sie lernen, wie man Hard- und Software sowie auch produktgeeignete Materialien auswählt und erfolgreich für Projekte im eigenen Betrieb umsetzt. Damit werden Sie in Ihrer Branche zum Vorreiter, und sind bestens für die Herausforderungen der additiven Fertigung in diesem zukunftsträchtigen Markt gerüstet. Die Inhalte des Seminars im Einzelnen Vorbereitende Schritte, Pre-Processing - 3D-Scanning - Vorüberlegungen zur Materialauswahl - Rechtliche Fragen, z.B. zum geistigen Eigentum Fertigungsverfahren, In-Process - Übersicht 3D-Drucker, Software - Ressourcenschonender Materialeinsatz - Einsatz der Software - Fertigungsschritte, Qualitätssicherung - Vorführung 3D-Druck, 3D-Modelle - Fertigung von Beispielprodukten Nachbearbeitung, Post-processing - Oberflächenveredelung und -behandlung - Entsorgung
Zielgruppe: Techniker, Meister und Mitarbeiter in produzierenden Betrieben, z.B. Metallbau, Schreiner, Feinwerkmechaniker, weitere Interessierte aller Gewerke
Kontakt: andrei.leporda@hwk-schwaben.de
Zielgruppe: Techniker, Meister und Mitarbeiter in produzierenden Betrieben, z.B. Metallbau, Schreiner, Feinwerkmechaniker, weitere Interessierte aller Gewerke
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